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Details Id-Nr.:
217
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Buchtitel:
Der Ornamentstil
Autoren:
Speltz, Alexander
Jahr:
unbekannt
Buch Art:
Verlag:
K.F. Koehlers Antiquarium Leipzig
Gelesen:
Ja
Seiten Zahl:
708
Von Wem:
Wuschel
ISBN-Nr.:
Images:
/MyLibrary/Images/Books/3077.png
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Kommentar:
Herkunft : Von Onkel Josef Huber geschenkt bekommen
Beschreibung:
Einleitung. ichtig aufgefa?t, soll das Ornament sich in seiner Gestaltung an cie Form und Gliederung des Gegen- standes, den es schm?ckt, anschlieBen, sich ihr voll- st?ndig unterordnen, keineswegs dieselbe ?ber- wuchern oder verdecken. So mannigfaltig auch die Art der Ornamentierung sein kann, so ist sie dennoch keine willk?rliche; au?er von der Form des Gegenstandes h?ngt sie von dessen Material ab, sowie von der bei den verschiedenen Volkern und zu den verschiedenen Zeiten herrschenden Auffassungsart, die nat?rlichen Dinge im Orna- ment wiederzugeben oder dem Stile. Es steht demnach die Ornamentik im innigen Zusammenhange mit Material, Zweck, Form und Stil. Die Anregung zum Ornament Von einem deutschen Manuskript aus dem 12. Jahrhundert (Dolmetsch). empting der Mensch jedenfalls aus der ihn umgebenden Natur, deren Formen ihm als Modell zur Ausschmuckung seiner Klerdung, seiner Wohnung und seiner Gebrauchsgegenst?nde und Waffen diente, so da? als Urquelle eines jeden Ornamentes die Natur angesehen werden mub. Bei den mangelhaften Hilfsmitteln und der geringen Finger- fertigkeit des Menschen bestand das Ornament urspr?nglich aus eingekratzten Wellenlinien, Kreisen, Dreiecken, Vierecken und Vielecken, die nach und nach mit bestimmter Regelm?Bigkeit und nach gewissem Rhythmus zu- Speitz. Der Ornamen tati