(1943-US)-Die Hölle von Oklahoma - Western
 
Handlung Oklahoma im Jahr 1906: Die Lehrerin Catherine Allen lernt den Geschäftsmann Jim Gardner und den Cowboy Dan Somers kennen. Gardner bohrt ohne Rücksicht auf die einheimischen Indianer und Siedler nach Öl. Somers lässt sich von Gardner als Mitarbeiter engagieren. Da Somers sowohl zu den Indianern als auch nach Washington die besseren Beziehungen hat, bootet er Gardner aus und übernimmt die Ölbohrung auf eigene Faust. Gardner sabotiert Somers Unternehmung nach Leibeskräften, muss sich aber letztendlich Somers Durchsetzungskraft beugen. Auch in der Rivalität um Catherine Allen behält Somers die Oberhand. Auszeichnungen Der Film wurde 1944 für zwei Oscars in den Kategorien bester Ton und beste Filmmusik nominiert, konnte aber keinen gewinnen. Kritiken "Temperament und Humor, aber sehr rauhe Wildwestgangart."[1] "Höhepunkt in diesem Öl-Western ist eine gewaltige Prügelei zwischen dem Cowboy John Wayne und seinem Widersacher Dekker (…)." (Wertung: 2 Sterne = durchschnittlich)[2] Joe Hembus merkt an, Die Hölle von Oklahoma sei „ein turbulenter Film von der Öl-Grenze, die nach der Vieh- und der Goldgrenze die last frontier des Westens war.“[3] Phil Hardy stellt fest, das Beste am Film seien „die Actionsequenzen, insbesondere der Konvoi ölbefüllter Wagen durch die Prärie während eines Buschfeuers“[4]
 
Film Deutscher Titel Die Hölle von Oklahoma Originaltitel In Old Oklahoma Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1943 Länge 102 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Stab Regie Albert S. Rogell Drehbuch Thomson Burtis Eleanore Griffin Ethel Hill Produktion Robert North Musik Walter Scharf Kamera Jack Marta Schnitt Ernest Sims Besetzung John Wayne: Dan Somers Martha Scott: Catherine Allen Albert Dekker: Jim Gardner George Hayes: Desprit Dean Marjorie Rambeau: Bessie Baxter Dale Evans: Cuddles Walker Grant Withers: Richardson Sidney Blackmer: Teddy Roosevelt Paul Fix: Cherokee Kid Cecil Cunningham: Mrs. Ames Irving Bacon: Ben Byron Foulger: Wilkins